Photovoltaik-Förderung in Berlin 2026: Das müssen Sie wissen

Photovoltaik-Förderung in Berlin 2026: Das müssen Sie wissen

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Wussten Sie, dass Berlin 2026 das Förderprogramm SolarPLUS komplett neu strukturiert hat, um gezielt große Dächer und Stromspeicher zu unterstützen? Während klassische Balkonkraftwerke heute meist ohne Zuschuss attraktiv finanzierbar sind, gibt es für stationäre Anlagen, Speicher und Sonderformen wie Fassaden‑ oder Denkmalschutz‑PV weiterhin deutliche Zuschüsse von bis zu 30.000 €.

Neben dem Landesprogramm der IBB Business Team GmbH gibt es bundesweite Unterstützungsinstrumente wie KfW‑Kredite und die steuerlichen Vorteile der Umsatzsteuerbefreiung, die Ihre Solarinvestition zusätzlich attraktiv machen. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Fördermittel in Berlin optimal nutzen – inklusive Fristen, Voraussetzungen und strategischer Kombination mit weiteren Programmen.

Das Wichtigste in Kürze

  • SolarPLUS ist das zentrale Berliner Förderprogramm für Photovoltaik, Speicher und für Sonderlösungen.
  • Es gibt Zuschüsse bis zu 30.000 € – z. B. für Fassaden‑PV, Denkmalschutz oder Stromspeicher.
  • Steuerberatung, Planungsgutachten und Messkonzepte sind in Berlin ebenfalls förderfähig.
  • Keine Förderung mehr für klassische Balkonkraftwerke – Fokus liegt auf stationären Anlagen.
  • Der Antrag muss unbedingt vor Beauftragung gestellt werden – sonst verfällt Ihr Anspruch.
  • Kombinierbar mit 0 % Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG) und Einkommensteuerbefreiung (§ 3 Nr. 72 EStG).
  • Berliner Fördermittel lassen sich mit KfW‑Programmen wie dem Kredit Nr. 270 kombinieren.
  • Jetzt vergleichen: Unser Photovoltaik-Anbieter & Kostenvergleich hilft Ihnen bei Auswahl und Kalkulation.

SolarPLUS Berlin – Das zentrale PV‑Förderprogramm

Das Förderprogramm SolarPLUS ist das Herzstück der Berliner Solarförderung. Es unterstützt die Installation von Photovoltaik‑Anlagen, Stromspeichern, Gutachten und Messkonzepten sowie besondere PV‑Lösungen auf Gebäuden mit denkmalpflegerischen oder architektonischen Anforderungen.

Die Förderung richtet sich an Eigentümerinnen und Eigentümer, Vermieter, Unternehmen und sogar Mieterinnen und Mieter in Berlin – immer mit dem Ziel, den Solarausbau voranzutreiben und den Anteil der Solarenergie am Berliner Strommix deutlich zu erhöhen.

Wichtig: Der Förderantrag muss vor der Beauftragung gestellt werden – sonst verfällt der Anspruch auf Zuschüsse. Dies geht einfach und schnell über das Antragsportal.

Was wird in SolarPLUS gefördert?

SolarPLUS gliedert sich nicht mehr in einfache Modul‑Pakete, sondern kombiniert verschiedene Förderbausteine je nach Art des Vorhabens:

  • Stromspeicher – Zuschuss je nutzbarer kWh Stromspeicherkapazität (max. 15.000 €)
  • Dachgutachten, Studien & Messkonzepte – anteilige Förderung z. B. für Machbarkeitsstudien oder Messplatzeinrichtungen (bis zu 15.000 €)
  • Steuerliche Erstberatung – pauschaler Zuschuss für Steuerberaterkosten (226,10 €)
  • Sonderformen – Mehrkosten für Denkmal‑PV, Fassaden‑PV oder Gründach‑PV werden gefördert (bis zu 30.000 €)
  • Steckersolargeräte – pauschaler Zuschuss (max. 250 € pro Gerät) – einzelne Geräte sind noch förderfähig, aber zunehmend entbehrlich aufgrund gesunkener Preise und fehlender Fortführung einzelner Teilbereiche in 2026.

SolarPLUS Berlin – Förderung im praktischen Vergleich

SolarPLUS Berlin – Förderung im praktischen Vergleich
Bild: Checkfox.de

Damit Sie auf einen Blick sehen, welche Komponenten der Solarförderung in Berlin aktuell unterstützt werden, zeigen wir Ihnen nachfolgend eine kompakte Tabelle mit den wichtigsten Förderbausteinen:

Fördermaßnahme Zielgruppe Max. Zuschuss Hinweis
Stromspeicher Privat, Gewerbe bis 15.000 € Förderfähig nur in Kombination mit neuer PV-Anlage
Dachgutachten/Studien Privat, WEG, KMU bis 15.000 € Anteilig zu förderfähigen Kosten
Steuerberatung Privatpersonen 226,10 € Pauschalbetrag pro Erstberatung
Denkmal-/Fassaden-/Gründach-PV Privat & Gewerbe bis 30.000 € Mehrkosten gegenüber Standard-PV
Steckersolargeräte Jedermann bis 250 € Förderfähig, aber zunehmend entbehrlich

Hinweis: Die konkrete Förderhöhe ist immer abhängig von der Art des Vorhabens und Ihrer Antragstellung über das Online‑Portal der IBB Business Team GmbH.

Weitere Fördermöglichkeiten: Steuer, KfW & EEG

Weitere Fördermöglichkeiten: Steuer, KfW & EEG‍
Bild: Checkfox.de

Neben dem Berliner Programm SolarPLUS profitieren Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen auch von bundesweiten Vorteilen. Diese lassen sich in vielen Fällen mit SolarPLUS kombinieren – für maximale Förderung bei minimaler Bürokratie.

0 % Umsatzsteuer & Einkommensteuerbefreiung

Seit Januar 2023 gilt dauerhaft die Umsatzsteuerbefreiung auf PV-Anlagen bis 30 kWp, wenn sie auf oder in der Nähe von Wohngebäuden installiert werden. Sie zahlen also 0 % Mehrwertsteuer auf Anschaffung, Installation und Zubehör – ohne Vorsteuerabzug oder Antragsverfahren (§ 12 Abs. 3 UStG).

Weiterführend: Photovoltaik und die Mehrwertsteuer

Auch die Einnahmen aus Stromverkauf oder Einspeisung sind einkommensteuerfrei, sofern Ihre Anlage folgende Bedingungen erfüllt:

  • Bis zu 30 kWp auf Einfamilienhäusern
  • 15 kWp pro Wohneinheit bei Mehrfamilienhäusern
  • Keine Gewinnerzielungsabsicht (Liebhaberei-Regelung)

Wichtig: Diese Steuervorteile wirken oft wie eine „indirekte Förderung“ – und gelten bundesweit, unabhängig von Berlin.

KfW-Förderkredit 270: Günstig finanzieren

Mit dem KfW-Kredit „Erneuerbare Energien – Standard (270)“ können Sie Ihre Solaranlage inklusive Speicher und Nebenkosten mit bis zu 100 % der Investition finanzieren.

Besonders attraktiv: Die Förderbank bietet aktuell (Stand Januar 2026) effektive Zinssätze ab 3,27 % bei bis zu 30 Jahren Laufzeit und Tilgungszuschüssen in einzelnen Fällen.

  • Antragsberechtigt: Privatpersonen, Unternehmen, Genossenschaften
  • Finanzierung auch von Nebenkosten wie Zählerschränken oder Beratung
  • Kombination mit SolarPLUS möglich (Vorfeld prüfen!)

Weiterführend: KFW-Förderung für Photovoltaik

Einspeisevergütung 2026 im Überblick

Die Einspeisevergütung nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) wurde 2025 angepasst und gilt weiterhin auch für 2026. Besonders attraktiv ist die Volleinspeise-Option, mit der Haushalte ihre gesamte Stromproduktion vergütet bekommen – zum Höchstsatz:

Anlagengröße Teileinspeisung Volleinspeisung
bis 10 kWp 7,78 ct/kWh 12,35 ct/kWh
10–40 kWp 7,01 ct/kWh 10,87 ct/kWh
40–100 kWp 6,81 ct/kWh 10,43 ct/kWh

Weiterführend: Photovoltaik-Einspeisevergütung 2026 - Höhe & Entwicklung

Wichtig: Die Wahl zwischen Eigenverbrauch und Volleinspeisung muss beim Netzbetreiber angegeben werden – sie beeinflusst Ihre Einnahmestruktur erheblich.

Voraussetzungen, Antragstellung & Fristen

Voraussetzungen, Antragstellung & Fristen
Bild: Checkfox.de

Die Photovoltaik-Förderung über SolarPLUS Berlin steht sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen offen – unter bestimmten Voraussetzungen. Entscheidend ist, dass das Vorhaben innerhalb Berlins umgesetzt wird und die Förderung rechtzeitig vor Projektbeginn beantragt wird.

Wer kann SolarPLUS beantragen?

Die wichtigsten Zielgruppen sind:

  • Privatpersonen mit Wohneigentum in Berlin
  • Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)
  • Vermieter & Hausverwaltungen
  • Unternehmen & Selbstständige mit Sitz in Berlin
  • Mieter bei bestimmten Maßnahmen wie Steckersolargeräten

Förderfähig sind sowohl Neuinstallationen als auch Ergänzungen bestehender Systeme (z. B. Nachrüstung eines Speichers).

Antrag richtig stellen – Schritt für Schritt

Damit Sie keine Förderung verschenken, beachten Sie folgende Schritte:

  1. Vorplanung & Angebot einholen: Ermitteln Sie Ihre Anforderungen und lassen Sie sich erste Angebote erstellen.
  2. Online-Antrag stellen bei der IBB Business Team GmbH: Hier geht’s zum Förderantrag
  3. Warten auf Förderzusage: Erst nach schriftlicher Bestätigung dürfen Sie die Maßnahme beauftragen.
  4. Maßnahme umsetzen & Förderung abrufen: Nach Projektabschluss reichen Sie die Unterlagen ein und erhalten die Auszahlung.

Wichtig: Bereits beauftragte oder begonnene Projekte sind nicht mehr förderfähig – auch wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt wären.

Kombination mit weiteren Förderungen: Was ist erlaubt?

Grundsätzlich ist SolarPLUS kombinierbar mit:

Nicht erlaubt ist die Kombination mit anderen Berliner Landesprogrammen, wenn dieselben Kostenpositionen betroffen sind (z. B. Doppelförderung von Speichern).

Unser Tipp: Eine individuelle Förderberatung bietet das SolarZentrum Berlin – kostenfrei und unabhängig.

Wirtschaftlichkeit & Beispielrechnung

Wirtschaftlichkeit & Beispielrechnung
Bild: Checkfox.de

Wie viel Geld sparen Sie durch SolarPLUS wirklich? Und lohnt sich ein Stromspeicher auch wirtschaftlich? Die folgenden Beispiele zeigen Ihnen, wie stark die Berliner Förderung die Amortisation Ihrer Anlage beeinflussen kann – gerade in Verbindung mit bundesweiten Vorteilen wie Steuerbefreiung und Einspeisevergütung.

Beispielrechnung: Einfamilienhaus mit Speicher (10 kWp + 10 kWh)

Position Betrag
Kosten PV-Anlage 13.500 €
Kosten Stromspeicher 6.500 €
Gesamtkosten brutto 20.000 €
0 % Umsatzsteuer –3.200 €
SolarPLUS-Speicherförderung –4.750 €
Netto-Investition ca. 12.050 €
Stromkostenersparnis pro Jahr ca. 1.500–1.800 €
Amortisationsdauer ca. 7–8 Jahre

Mit den aktuell hohen Strompreisen (Ø 2026: ca. 39 ct/kWh) und stabiler Einspeisevergütung zahlt sich die Kombination aus Speicher + Eigenverbrauch oft schneller aus als gedacht.

Weiterführend: Was kostet eine 10 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher?

Förderwirkung bei Gewerbe & Mieterstrom

Gerade für Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften oder Gewerbeeinheiten kann SolarPLUS ein starker Hebel sein. Beispiel:

  • Planungsgutachten für komplexe Dachflächen: bis zu 15.000 € Zuschuss
  • Messkonzepte für Mieterstrom: Zuschuss zu Technik & Beratung
  • Fassaden-PV: bis zu 65 % der Mehrkosten (max. 30.000 €)

Damit wird auch urbane, architektonisch herausfordernde PV wirtschaftlich realisierbar.

Beratung & Tipps zur PV-Förderung in Berlin

Beratung & Tipps zur PV-Förderung in Berlin

Förderanträge sind nicht immer einfach – deshalb bietet Berlin gezielte Unterstützung. Nachfolgend zeigen wir Ihnen an wen Sie sich in Berlin wenden können.

SolarZentrum Berlin

Die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Planung, Förderung und Genehmigung. Besonders hilfreich bei:

  • Antragstellung und Förderkombinationen
  • Technischen Fragen zur Umsetzung
  • Einschätzung von Machbarkeit & Wirtschaftlichkeit

SolarZentrum Berlin – Beratung & Kontakt

Verbraucherzentrale Berlin – „ZuHaus in Berlin“

Das Projekt bietet kostenlose Beratung für Privatpersonen zur energetischen Sanierung und PV-Nutzung – inkl. Fördercheck.

Verbraucherzentrale Energieberatung

Förderhotline der IBB Business Team GmbH

Hilfreich bei technischen Fragen zur Antragstellung oder zum Online-Portal.

IBB Business Team GmbH

Tabelle: Förderbausteine & Zuschüsse 2026

Fördermaßnahme Zielgruppe Förderung Bedingungen
Stromspeicher Privat, Gewerbe bis 4.750 € Staffelung nach PV-Größe
Denkmalgerechte Anlage Privat, Gewerbe bis 30.000 € Denkmal-Nachweis erforderlich
Fassaden-PV v. a. Gewerbe / Mehrfamilienhäuser bis 30.000 € 65 % der Mehrkosten, Nachweis nötig
Planungsgutachten Gewerbe / Verwaltungen bis 15.000 € max. 65 % der Planungsleistung
Steuerberatung (privat) Privatpersonen 226,10 € Einmalig bei Erstberatung

Fazit: Jetzt Förderungen clever kombinieren & sparen

Fazit: Jetzt Förderungen clever kombinieren & sparen

Mit dem Berliner Förderprogramm SolarPLUS, den steuerlichen Vorteilen und den attraktiven Einspeisevergütungen lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage so sehr wie selten zuvor. Vor allem Stromspeicher und Sonderlösungen wie Fassaden-PV oder Denkmalschutz-Anlagen profitieren von satten Zuschüssen.

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Fördermöglichkeiten in anderen Bundesländern und Städten

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Häufig gestellte Fragen

Welche Förderungen gibt es für Photovoltaikanlagen in Berlin?

In Berlin gibt es das Förderprogramm SolarPLUS. Es umfasst verschiedene Module. Dazu gehören Zuschüsse für Dachgutachten, Machbarkeitsstudien und Messkonzepte. Auch Stromspeicher und spezielle PV-Anlagen sind gefördert.

Wie hoch ist die maximale Förderung über SolarPLUS?

Je nach Maßnahme sind bis zu 30.000 € Zuschuss möglich – z. B. für Speicher, Fassaden-PV oder Planungsgutachten.

Wer darf SolarPLUS beantragen?

Privatpersonen, Unternehmen, Hausverwaltungen, WEGs und teilweise auch Mieter – Voraussetzung ist ein Standort innerhalb Berlins.

Kann ich SolarPLUS mit dem KfW-Kredit 270 kombinieren?

Ja. SolarPLUS kann mit KfW-Krediten, der Einspeisevergütung und steuerlichen Vorteilen kombiniert werden – solange keine Doppelförderung für dieselben Kosten entsteht.

Gibt es noch Förderung für Balkonkraftwerke in Berlin?

Nur noch eingeschränkt: Einige Steckersolargeräte sind mit bis zu 250 € förderfähig, allerdings wird diese Förderung nicht mehr aktiv weiterentwickelt.

Wann muss ich den Antrag stellen?

Unbedingt vor Vertragsunterzeichnung oder Montage! Nachträgliche Anträge werden abgelehnt.

Wo finde ich Unterstützung bei der Antragstellung?

Beim SolarZentrum Berlin oder der Verbraucherzentrale Berlin.

Wie hoch ist die Förderung für Dachgutachten und Machbarkeitsstudien?

Dachgutachten werden mit 45-65 % der Kosten, maximal 5.000 Euro brutto gefördert. Für Machbarkeitsstudien für Projekte ab 150 m² Dachfläche gibt es 45-65 % Förderung, maximal 15.000 Euro brutto.

Gibt es eine spezielle Förderung für Stromspeicher?

Ja, für netzdienliche Stromspeicher erhalten Privathaushalte 300 Euro je kWh, maximal 15.000 Euro brutto. Für andere Antragsteller gibt es 45-65 % Förderung, maximal 30.000 Euro brutto.

Gibt es Sonderförderungen für bestimmte PV-Anlagen?

Ja, es gibt spezielle Förderungen für denkmalgerechte PV-Anlagen, Fassaden-PV-Anlagen und Gründach-Photovoltaik. Diese sollen innovative und ästhetisch ansprechende Lösungen für die Integration von Solarenergie in städtische Gebäude unterstützen.

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuerbefreiung auf PV-Anlagen aus?

Seit dem 1. Januar 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf den Kauf von PV-Anlagen. Dies macht die Anschaffung einer Solaranlage günstiger und attraktiver.

Was ist der Masterplan Solarcity Berlin?

Der Masterplan Solarcity Berlin zielt darauf ab, bis zu 25 % des Strombedarfs der Stadt durch Solarenergie zu decken. Er ist Teil der Bestrebungen des Berliner Senats, eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung zu gewährleisten.

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Quellenverweise

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