Wussten Sie, dass 2026 die Förderbedingungen für Photovoltaik so attraktiv sind wie selten zuvor – aber auch deutlich komplexer? Hausbesitzer, Investoren und Unternehmen stehen somit vor einer entscheidenden Phase: Wer jetzt richtig plant, kann sich nicht nur günstige KfW-Kredite sichern, sondern auch von steuerlichen Vorteilen und regionalen Zuschüssen profitieren.
Mit dem Wegfall vieler Zuschüsse (u.a. KfW 442) konzentriert sich die staatliche Förderung mehr auf langfristige, strukturierte Darlehensangebote – allen voran das KfW-Programm 270. In Kombination mit neuen Vorschriften, steuerlichen Erleichterungen und dem Solarspitzengesetz entsteht ein dynamisches Umfeld, das sorgfältig navigiert werden will. Wir zeigen Ihnen, welche KFW-Förderungen es für Solaranlagen gibt, wie die Beantragung funktioniert und wie Sie diese mit anderen PV-Förderungen kombinieren können.
Das Wichtigste in Kürze
- Die KfW-Förderung Kredit Nr. 270 bleibt 2026 das zentrale Finanzierungsinstrument für Photovoltaik-Anlagen.
- Bis zu 100 % der Investitionskosten sind über das KfW-Darlehen finanzierbar.
- Zinssätze ab 3,27 % (bei guter Bonität), aber auch über 10 % bei schwacher Kreditwürdigkeit.
- Tilgungsfreie Anlaufjahre (1–5 Jahre) erleichtern den Start der Rückzahlung.
- Antrag muss vor Abschluss eines Kaufvertrags gestellt werden.
- Kombination mit regionalen Zuschüssen wie Berlin SolarPLUS oder Düsseldorf-Klimabonus möglich.
- Nullsteuersatz bei Umsatzsteuer und Befreiung von der Einkommensteuer bleiben bestehen.
KfW-Programm 270 im Detail: Kredit statt Zuschuss – aber mit starken Vorteilen

Das Programm „Erneuerbare Energien – Standard“ (KfW-Kredit Nr. 270) ist im Jahr 2026 das Rückgrat der nationalen Photovoltaikförderung.
Anders als die ausgelaufenen Einmalzuschüsse, bietet es eine kontinuierliche, planbare Finanzierung über das sogenannte Hausbankenprinzip – das bedeutet: Antragstellung erfolgt nicht bei der KfW selbst, sondern über die eigene Hausbank.
Die Konditionen im Überblick (Stand: Januar 2026):
Besonders attraktiv: In der Anfangsphase müssen nur Zinsen gezahlt werden, was den Einstieg erleichtert. Wer die Förderung nutzen möchte, sollte unbedingt die „Antrag vor Kauf“-Regel beachten – wird vor der Antragstellung ein Kaufvertrag unterschrieben, erlischt der Anspruch unwiderruflich.
Antragstellung Schritt für Schritt

Der KfW-Kredit 270 wird nicht direkt bei der KfW beantragt, sondern über eine Bank oder Sparkasse Ihrer Wahl. Dieses sogenannte Hausbankenprinzip ermöglicht eine individuelle Bonitätsprüfung und Beratung – verlangt dadurch aber eine frühzeitige Planung.
So stellen Sie Ihren Antrag korrekt:
- Vorhaben planen: Ermitteln Sie Investitionssumme, Eigenanteil und Bedarf an Finanzierung (PV + Speicher + Umfeld-Maßnahmen).
- Anbieter-Angebot einholen: Nutzen Sie unseren Solar-Kostenvergleich, um seriöse Angebote zu vergleichen.
- Finanzpartner wählen: Suchen Sie eine Bank, die KfW-Förderkredite vergibt – Hausbank, Sparkasse oder Online-Bank.
- Kredit vor Kauf beantragen: Unterschreiben Sie keinen Kaufvertrag, bevor der Antrag bestätigt wurde – sonst entfällt die Förderfähigkeit.
- Abwicklung & Abruf: Nach Zusage kann der Kredit in Teilbeträgen oder komplett abgerufen werden – je nach Baufortschritt.
Wichtiger Hinweis: Die Antragsprüfung kann einige Wochen dauern. Planen Sie daher mit ausreichendem Vorlauf.
Vorteile & Fallstricke: Für wen lohnt sich die KfW-Förderung?

Die KfW-Förderung 2026 bietet viele Vorteile – ist aber nicht für jeden die beste Option. Vor allem bei kleineren Anlagen und günstigen Eigenmitteln kann eine Finanzierung über KfW-Kredit teurer werden als ein Barkauf.
Vorteile:
- Geringe Eigenkapitalbindung: Schon mit 10–20 % Eigenmittel möglich
- Tilgungsfreie Startphase: 1–5 Jahre keine Tilgung, nur Zinsen
- Kombinierbar mit Steuerprivilegien & Regionalförderung
- Planbare Finanzierung bei Großprojekten (bis 150 Mio. €)

Fallstricke:
- Bereitstellungsprovision nach 6 Monaten (aktuell 0,15 %/Monat)
- Zinsbindung oft kürzer als Kreditlaufzeit: Zinsänderungsrisiko
- Hohe Zinssätze bei schwacher Bonität (Preisklasse H–I)
- Kein Zuschuss – reine Kreditverpflichtung

Unser Fazit:
Für größere Vorhaben mit Batteriespeicher und Umfeld-Maßnahmen ist der KfW-Kredit Nr. 270 attraktiv – für reine PV-Kleinanlagen mit Eigenkapital oft aber nicht die günstigste Lösung.
Regionale Ergänzungsförderungen 2026: Mehr rausholen mit Kombi-Modellen

Neben dem bundesweiten KfW-Programm 270 bieten viele Bundesländer, Städte und Gemeinden regionale Zuschüsse für Photovoltaik und Speicher. Diese können zusätzlich zum KfW-Kredit beantragt werden – oft mit fixer Summe pro kWh oder Speichergröße.
Beispiele für regionale Förderungen (Stand Januar 2026):
Unser Tipp für Sie: Die meisten Programme haben Budgetgrenzen – stellen Sie den Antrag frühzeitig. Aktuelle Infos finden Sie auf den Websites der jeweiligen Kommunen oder Länder.
Regionale Förderprogramme in Bundesländern und Städten
- Photovoltaik-Förderung in Baden-Württemberg
- Photovoltaik-Förderung in Bayern
- Photovoltaik-Förderung in Berlin
- Photovoltaik-Förderung in Brandenburg
- Photovoltaik-Förderung in Hamburg
- Photovoltaik-Förderung in Hessen
- Photovoltaik-Förderung in München
- Photovoltaik-Förderung in Niedersachsen
- Photovoltaik-Förderung in Rheinland-Pfalz
- Photovoltaik-Förderung in Sachsen
- Photovoltaik-Förderung in Stuttgart
- Photovoltaik-Förderung in Thüringen
- Photovoltaik-Förderung in NRW
- Photovoltaik-Förderung in Schleswig-Holstein
- Photovoltaik-Förderung im Saarland
- Photovoltaik-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern
- Photovoltaik-Förderung in Sachsen-Anhalt
- Photovoltaik-Förderung in Bremen
Steuerliche Vorteile & weitere Förderungen kombinieren

Auch im Jahr 2026 bleiben die steuerlichen Erleichterungen für Photovoltaik-Anlagen bestehen – unabhängig von der Finanzierung:
- 0 % Umsatzsteuer auf Kauf & Installation (§ 12 Abs. 3 UStG)
- Einkommensteuerbefreiung für PV-Anlagen bis 30 kWp (§ 3 Nr. 72 EStG)
- Keine Verpflichtung zur Gewerbeanmeldung bei Eigenverbrauch
- Degressive Abschreibung (AfA) für Unternehmen bleibt nutzbar
Weiterführend: Photovoltaik und die Mehrwertsteuer
Diese Vorteile lassen sich mit der KfW-Förderung problemlos kombinieren, ebenso wie mit BEG-Zuschüssen für Umfeld-Maßnahmen (z. B. Dachsanierung, Elektrik).
Weiterführend: BAFA-Förderung für Photovoltaik

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten
Falls die KfW-Konditionen nicht optimal für Sie sind, gibt es weitere Finanzierungsoptionen:
Grüne Kredite von Banken
- Spezielle „grüne Finanzierungen“ mit flexibleren Laufzeiten.
- Häufig Kombinierbarkeit mit staatlichen Zuschüssen.
- Beispiel: GLS Bank oder Ökokredite der Ethikbank.
Leasing & Mietmodelle für Photovoltaikanlagen
- Anbieter wie Enpal bieten PV-Anlagen zur Miete an.
- Keine hohe Anfangsinvestition erforderlich.
- Ideal für Haushalte ohne Eigenkapital.
Crowdinvesting & Bürgerbeteiligungen
- Bürger-Solarprojekte finanzieren gemeinschaftlich Photovoltaikanlagen.
- Investoren profitieren von Erträgen aus Stromverkäufen.
- Plattformen wie bettervest oder Onecrowd bieten solche Modelle an.
KfW-Kredit + regionale Förderung = Maximale Ersparnis
Die KfW-Förderung für Photovoltaik bleibt eine attraktive Option, besonders in Kombination mit regionalen Förderprogrammen.
Optimale Strategie zur Kostenreduktion:
- KfW-Kredit 270 für Hauptfinanzierung nutzen
- Regionale Förderprogramme kombinieren
- Eigenverbrauch optimieren (ggf. mit Batteriespeicher)
- Steuerliche Vorteile beachten
Eine kluge Finanzierung kann Ihre Investitionskosten deutlich senken und die Rentabilität Ihrer Photovoltaikanlage maximieren.
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Weitere KfW-Zuschüsse

Zuschüsse für die Solarstromnutzung in Elektroautos
In Deutschland wird die Nutzung von Solarstrom für Elektroautos immer wichtiger. Das liegt auch an attraktiven KfW-Zuschüssen. Diese Initiative zeigt das Engagement für eine effektive Verknüpfung von Elektromobilität und erneuerbaren Energien. Die KfW-Zuschüsse unterstützen finanziell und fördern dadurch die Verbindung von Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern und Elektroautos.
Die Förderung der Elektromobilität (KfW-Kredite Nr. 293, Nr. 268 und Nr. 269) durch die KfW umfasst mehrere Aspekte. Die Programme unterstützen insbesondere die Nutzung von Solarstrom zum Laden von Elektroautos. Diese Technologien helfen, nachhaltige Mobilität in Deutschland aufzubauen.
KfW-Förderung für Batteriespeicher (nicht mehr beantragbar)
Die KfW-Förderung für Batteriespeicher (Kredit Nr. 275) verlieh der Kombination aus Photovoltaik und Batterie wirtschaftliche Attraktivität. Haushalte sowie Unternehmen profitierten durch die effiziente Speicherung von Solarstrom. Dabei ließen sich die eigenen Energiekosten deutlich senken. Gleichzeitig förderte das Programm Nachhaltigkeit und steigert die Energieeffizienz der Anlagen.
KfW-Förderung für Unternehmen & Großanlagen (ab 100 kWp)

Auch für Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe, Genossenschaften und Projektentwickler bleibt das KfW-Programm 270 die zentrale Finanzierungssäule – insbesondere bei gewerblichen PV-Großanlagen.
Was ist anders bei gewerblichen Projekten?
- Kreditvolumen: Bis zu 150 Millionen Euro pro Vorhaben
- Abschreibungen: Degressive AfA oder Sonderabschreibung nach §7g EStG möglich
- Direktvermarktung: Pflicht ab 100 kWp Einspeiseleistung
- EEG-Vergütung + Eigenverbrauch: Kombination weiterhin möglich
- Bürgschaften / Sicherheiten: Höherer Aufwand in der Antragstellung
Für Unternehmen besonders interessant: Kombination mit steuerlicher Abschreibung und gezielte Stromnutzung zur Senkung der Betriebskosten – etwa über PPAs (Power Purchase Agreements) oder Direktverbrauch im Betrieb.
Praxis-Tipp: Auch Unternehmen können von der Umsatzsteuerbefreiung beim Kauf profitieren – sollten aber genaue Rücksprache mit dem Steuerberater halten, was Vorsteuerabzug und Investitionsabzugsbetrag betrifft.
Beispielrechnung: Lohnt sich der KfW-Kredit für PV & Speicher?

Ein Rechenbeispiel verdeutlicht die finanziellen Effekte einer KfW-Finanzierung im Vergleich zu einem Barkauf. Basis: 9,8 kWp Photovoltaikanlage + 10 kWh Speicher + Elektroarbeiten.
Fazit: Die KfW-Finanzierung verlängert zwar leicht die Amortisation – macht aber die PV-Anlage auch ohne hohe Eigenmittel zugänglich und planbar. In Kombination mit regionalen Zuschüssen kann sie sogar wirtschaftlicher sein als Barkauf.
Blick in die Zukunft: PV-Förderung & Einspeisevergütung

Zukunftstrends in der Photovoltaik-Förderung
Der Photovoltaik-Markt entwickelt sich rasant. In den kommenden Jahren sind weitere Änderungen und Förderungen zu erwarten.
- Erhöhung der Netz-Dienlichkeit: Förderungen für intelligente Steuerung von PV-Anlagen & Batteriespeichern.
- Integration in Smart Grids: Anreize für Lastmanagement & netzdienliche Speicherlösungen.
- Förderung für Agrar-Photovoltaik: Kombination von Solarenergie und landwirtschaftlicher Nutzung.
- Mehr Unterstützung für Mieterstrommodelle: Förderung von gemeinschaftlichen PV-Anlagen für Mehrfamilienhäuser.
Tipp: Halten Sie sich über neue Entwicklungen informiert, da Förderungen sich schnell ändern können.
Weitere Entwicklung der Einspeisevergütung
Die Einspeisevergütung sinkt kontinuierlich. Dies fördert den Eigenverbrauch. Die nachfolgende Tabelle zeigt Ihnen die erwartete Entwicklung bis 2030.
Weiterführend: Photovoltaik-Einspeisevergütung 2026 - Höhe & Entwicklung
Fazit: Lohnt sich die KfW-Förderung 2026?

Die KfW-Förderung über den Kredit Nr. 270 Erneuerbare Energien – Standard ist 2026 das zentrale Instrument für alle, die ihre PV-Anlage finanzieren möchten – egal ob privat oder gewerblich. Sie bietet günstige Einstiegskonditionen, flexible Laufzeiten und lässt sich mit steuerlichen Vorteilen sowie regionalen Zuschüssen kombinieren.
Wenn Sie die Voraussetzungen kennen und Ihren Antrag frühzeitig stellen, können Sie auch ohne Zuschuss mehrere Tausend Euro sparen – insbesondere in Kombination mit einem iSFP, Smart-Meter und mit den steuerlichen Erleichterungen.
Ihre nächsten Schritte:
- Nutzen Sie aktuelle Fördermöglichkeiten, bevor die Vergütungssätze weiter sinken.
- Kombinieren Sie den KfW-Kredit mit regionalen Zuschüssen für maximale Einsparungen.
- Berücksichtigen Sie steuerliche Vorteile & melden Sie Ihre Anlage richtig beim Finanzamt an.
Abschließender Tipp: Benutzen Sie jetzt den Solar-Vergleich von Checkfox.de, um passende Anbieter zu finden und Ihre individuelle Finanzierungsstrategie zu planen.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist das KfW-Programm 270 genau?
Ein zinsgünstiger Förderkredit für PV, Speicher, Strominfrastruktur und Umfeld-Maßnahmen. Gilt für Privatleute und Unternehmen.
Gibt es 2026 noch Zuschüsse für PV von der KfW?
Nein, direkte Zuschüsse wie Programm 442 sind ausgelaufen. Der KfW-Kredit Nr. 270 bleibt als Kreditprogramm bestehen.
Wie hoch ist der maximale Kreditbetrag?
Für private Haushalte so viel wie benötigt wird (bis 100 %), für Unternehmen bis zu 150 Mio. €.
Wie hoch sind die Zinssätze der KfW-Kredite für Photovoltaikanlagen?
KfW-Förderkredite starten bei einem effektiven Jahreszins von 3,27 Prozent. Die Rückzahlungsbedingungen variieren je nach wirtschaftlicher Lage des Antragstellers und den Sicherheiten, die die Hausbank festlegt.
Muss ich vor dem Kauf den Antrag stellen?
Ja – wird vorher ein Kaufvertrag unterschrieben, entfällt die Förderfähigkeit.
Wie kann man einen KfW-Kredit für Photovoltaikanlagen beantragen?
Einen KfW-Kredit beantragt man über seine Hausbank, die den Antrag an die KfW weiterleitet. Wichtig ist, den Antrag vor Projektbeginn zu stellen. Außerdem muss die Anlage den KfW-Kriterien entsprechen.
Welche Unterlagen benötige ich für den KfW-Antrag?
Sie benötigen: Angebot & Kostenübersicht der Solaranlage, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, einen Nachweis über EEG-Vergütung oder Eigenverbrauch sowie Kreditunterlagen (Bonitätsprüfung der Bank).
Ist die KfW-Förderung mit Steuerfreiheit kombinierbar?
Ja. Die 0 % Umsatzsteuer und Einkommensteuerfreiheit für Anlagen bis 30 kWp gelten unabhängig davon.
Was ist die KfW und welche Rolle spielt sie in der Photovoltaik-Förderung?
Die KfW, kurz für Kreditanstalt für Wiederaufbau, ist eine deutsche Förderbank. Sie unterstützt umweltfreundliche Projekte wie Photovoltaikanlagen mit Finanzierungen. Ihre Rolle zielt darauf ab, durch günstige Kredite und Zuschüsse die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern. Dadurch trägt sie maßgeblich zur Energiewende in Deutschland bei.
Wie werden Batteriespeicher gefördert?
Aktuell gibt es keine direkte KfW-Förderung für Batteriespeicher. Allerdings bieten einige Bundesländer Zuschüsse von bis zu 30 % der Speicherkosten an.
Lohnt sich eine PV-Anlage mit Volleinspeisung noch?
Ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Die Vergütung für Volleinspeiser ist zwar höher als für Überschusseinspeiser, aber Sie müssen den gesamten Solarstrom einspeisen (kein Eigenverbrauch möglich) und die Vergütung sinkt jährlich, wodurch sich die Wirtschaftlichkeit verringert. In den meisten Fällen ist Eigenverbrauch mit Batteriespeicher die bessere Lösung.
Wie lange dauert die Auszahlung eines KfW-Kredits?
Nach Bewilligung durch die KfW erfolgt die Auszahlung innerhalb von 2 bis 6 Wochen. Die genaue Dauer hängt von der Bearbeitungszeit Ihrer Hausbank ab.
Was sind regionale Zusatzförderungen und wie können sie mit KfW-Programmen kombiniert werden?
Regionale Zusatzförderungen ergänzen die Bundes- und KfW-Förderung. Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Investitionszuschüsse. Diese lassen sich oft mit KfW-Programmen kombinieren, um die finanzielle Unterstützung zu maximieren.
Wie werden sich die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen in der Zukunft entwickeln?
Die Vergütungssätze für Solarstrom werden schrittweise um 1 Prozent alle sechs Monate angepasst. Trotz geplanter Reduzierungen bleiben sie eine stabile Einnahmequelle.
Welche technischen Kriterien müssen Photovoltaikanlagen für eine KfW-Förderung erfüllen?
Geförderte Anlagen müssen technisch effizient und qualitativ sein. Sie sollen den Eigenverbrauch decken und Überschuss ins Netz einspeisen können. Zudem ist eine Registrierung im Marktstammdatenregister erforderlich.
Wie beeinflussen Photovoltaikanlagen die Steuersituation von Anlagenbetreibern?
Photovoltaikanlagen bieten steuerliche Vorteile. Anlagen bis 30 kWp sind einkommensteuerbefreit. Zusätzliche Befreiungen existieren für Anlagen auf Mehrfamilienhäusern und Geschäftsgebäuden.
Was passiert, wenn die KfW-Fördermittel aufgebraucht sind?
Die KfW-Kredite sind in der Regel dauerhaft verfügbar. Zuschüsse (z. B. KfW-Programm 442) können jedoch frühzeitig ausgeschöpft sein. In diesem Fall sollten Sie alternative Finanzierungen prüfen.
Warum ist eine Investition in Photovoltaikanlagen nicht nur ökologisch sondern auch finanziell lukrativ?
Photovoltaikanlagen sind ökologisch und finanziell vorteilhaft. Sie ermöglichen Einnahmen durch Einspeisevergütungen und senken die Stromrechnung. Die KfW-Förderung bietet attraktive Konditionen, darunter vor allem niedrige Zinsen und flexible Rückzahlungsoptionen.
Wie beeinflusst Photovoltaik den Wert meiner Immobilie?
Mehrere Studien zeigen, dass Häuser mit PV-Anlage einen höheren Marktwert haben. Dies liegt an: Den niedrigeren Stromkosten für künftige Käufer, einer höheren Energieunabhängigkeit und der Attraktivität durch nachhaltige Technologie.


















