Wussten Sie schon? Bremen gehört zwar zu den kleinsten Bundesländern Deutschlands – aber wenn es um Klimaschutz geht, verfolgt die Hansestadt ambitionierte Ziele. Seit 2025 gilt hier eine Solarpflicht für Neubauten, und neue Förderprogramme sollen den Ausbau der Photovoltaik beschleunigen. Doch was wird konkret gefördert – und lohnt sich eine Solaranlage überhaupt noch in 2026?
In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, welche Photovoltaik-Fördermöglichkeiten es aktuell in Bremen gibt, wie Sie Fördermittel beantragen können und worauf Sie bei der Installation achten sollten. Außerdem vergleichen wir die besten bundesweiten Programme und geben Ihnen Tipps zur Amortisation.
Das Wichtigste in Kürze
- Bremen fördert Photovoltaik vorrangig über zinsgünstige Kredite und Beratungsangebote.
- Das Förderprogramm „Photovoltaik nach Plan“ der Bremer Aufbaubank unterstützt gezielt Privathaushalte.
- Zusätzlich gibt es einen Zuschuss der Stadtwerke Bremen (SWB) von bis zu 3.937 € für Anlagen ab 15 kWp.
- Bundesweit stehen Fördermittel wie EEG-Vergütung, KfW-Kredit 270 und steuerliche Vorteile zur Verfügung.
- Seit 2023 gilt: 0 % Mehrwertsteuer auf neue PV-Anlagen bis 30 kWp.
- Bremen hat 2025 eine Solarpflicht für Neubauten eingeführt – PV ist dort also auch bauordnungsrechtlich relevant.
- Förderungen sind oft kombinierbar – ein Vergleich und frühzeitige Antragstellung lohnen sich.
Photovoltaik-Förderung in Bremen 2026 – Überblick
Auch wenn es in Bremen derzeit keine direkten Zuschüsse für private Haushalte gibt, profitieren Sie von einer Kombination aus landesspezifischen Darlehen, bundesweiten Förderprogrammen und gesetzlichen Vereinfachungen für den Betrieb von PV-Anlagen.
Ergänzt wird dies durch Beratungsangebote und Solarpflichten, die in Neubaugebieten bereits verpflichtend gelten.
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Besonders interessant:
- Die Bremer Aufbaubank (BAB) bietet seit dem Jahr 2025 zinsgünstige Kredite über das Programm „Photovoltaik nach Plan“.
- Zusätzlich gibt es seit Oktober 2025 eine SWB-Förderung der Stadtwerke Bremen, mit der Zuschüsse von bis zu 3.937 € für größere Anlagen (z. B. 15 kWp) möglich sind.
Bundesweite Förderungen – Ihre Basisförderung

Unabhängig vom Wohnort gelten in ganz Deutschland folgende Programme, die auch den Bremern offenstehen:
Für viele private Haushalte ergibt sich durch diese Kombination eine starke finanzielle Entlastung beim Umstieg auf Solarenergie. Besonders die Nullsteuer auf Photovoltaik-Anlagen bis 30 kWp macht den Kauf unkompliziert und günstiger.
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Weiterführend: PV-Anlage und die Mehrwertsteuer
Warum Bremen ein spannender Solarstandort ist – trotz norddeutschem Wetter
Klar, Bremen ist nicht gerade die Toskana des Nordens. Aber für Photovoltaik ist die Stadt trotzdem top aufgestellt – und das hat mehrere Gründe:
- Die jährliche Sonneneinstrahlung liegt stabil zwischen 950 und 1.050 kWh/m² – das reicht locker für rentable Anlagen.
- Viele Dächer stehen noch leer und warten nur darauf, genutzt zu werden.
- Politik und Stadt ziehen mit: Es gibt klare gesetzliche Vorgaben und attraktive Förderprogramme.
- Immer mehr Menschen sanieren energetisch – und denken dabei gleich an Solar mit.
Kurz gesagt: Bremen will es wissen – und bietet Hausbesitzern beste Voraussetzungen. Wer also schon länger mit dem Gedanken spielt: Jetzt ist ein richtig guter Moment, um loszulegen.
Photovoltaik-Förderung in Bremen

In Bremen steht aktuell kein klassischer Zuschuss wie in manchen anderen Bundesländern zur Verfügung. Stattdessen fördert die Stadt den Ausbau über günstige Finanzierungen und regionale Programme.
Zentral dabei ist das Kreditangebot „Photovoltaik nach Plan“ der Bremer Aufbaubank (BAB). Dieses Darlehen richtet sich an Privatpersonen, die eine neue Solaranlage installieren oder eine bestehende erweitern möchten. Der Zinssatz ist besonders niedrig und auf lange Laufzeit ausgelegt.
Ein weiteres Highlight ist die Förderung durch die Stadtwerke Bremen (SWB), die seit Oktober 2025 besteht. Für Solaranlagen ab 15 kWp erhalten Sie hier Zuschüsse von bis zu 3.937 Euro – ideal für große Dachflächen oder Gewerbeeinheiten.
Wer sich tiefer informieren will, findet alle Details auch auf der Seite der Bremer Aufbaubank oder der Stadt Bremen zur Solarpflicht und Förderung.
Fördermöglichkeiten in anderen Bundesländern und Städten
- Photovoltaik-Förderung in Baden-Württemberg
- Photovoltaik-Förderung in Bayern
- Photovoltaik-Förderung in Brandenburg
- Photovoltaik-Förderung in Hamburg
- Photovoltaik-Förderung in Hessen
- Photovoltaik-Förderung in München
- Photovoltaik-Förderung in Niedersachsen
- Photovoltaik-Förderung in Rheinland-Pfalz
- Photovoltaik-Förderung in Sachsen
- Photovoltaik-Förderung in Stuttgart
- Photovoltaik-Förderung in Thüringen
- Photovoltaik-Förderung in NRW
- Photovoltaik-Förderung in Schleswig-Holstein
- Photovoltaik-Förderung im Saarland
- Photovoltaik-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern
- Photovoltaik-Förderung in Sachsen-Anhalt
Solar-Pflicht in Bremen: Das gilt seit 2025

Bereits seit Mai 2025 gilt in Bremen die Solardachpflicht für Neubauten. Das bedeutet: Wer ein neues Wohn- oder Geschäftsgebäude plant, muss in der Regel eine PV-Anlage installieren – sofern keine baulichen oder wirtschaftlichen Hinderungsgründe bestehen.
Die Regelung basiert auf dem Bremischen Solargesetz (BremSolarG) und betrifft sowohl private Bauherren als auch gewerbliche Bauträger. Für bestehende Gebäude ist bislang keine Pflicht vorgesehen, allerdings wird der nachträgliche Einbau durch Förderprogramme erleichtert.
Die Pflicht zeigt deutlich, welchen Stellenwert Bremen der Solarenergie beimisst – und sie beeinflusst auch Förderbedingungen und Genehmigungsverfahren positiv.
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Weiterführend: Was bedeutet Solarpflicht und warum ist sie 2025 so relevant?
Weniger Abstand, mehr Möglichkeiten
Eine weitere gute Nachricht: Seit Mai 2023 wurden die Abstandsregeln zu Brandwänden gelockert. Das heißt:
- PV-Module können jetzt näher an Brandwänden installiert werden
- Besonders praktisch für Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser
- Auch bei Flachdächern wird die Montage dadurch einfacher – und oft günstiger
Das Ganze gilt für private wie gewerbliche Gebäude – und macht den Einstieg in die Solarenergie nochmal ein Stück attraktiver.
Balkonkraftwerke & Mietmodelle in Bremen

Auch in Bremen erfreuen sich Balkonkraftwerke – also Mini-Solaranlagen zur Steckdoseninstallation – zunehmender Beliebtheit. Für diese gibt es derzeit keine eigene Landesförderung, allerdings profitieren Bremer Haushalte von den bundesweiten Regeln:
- Seit 2023 gilt ein Nullsteuersatz auf Kauf & Installation, was die Anschaffungskosten spürbar senkt.
- Zudem entfällt die Anmeldung beim Netzbetreiber in vielen Fällen.
Wer keine eigene Dachfläche hat, kann auf Mietmodelle setzen. Anbieter wie Enpal oder Zolar ermöglichen es, eine Solaranlage inklusive Installation und Wartung gegen eine monatliche Rate zu nutzen. Zwar gibt es in Bremen hierfür keine speziellen Zuschüsse, aber die Mietmodelle lassen sich mit Förderkrediten kombinieren – etwa, wenn ein Speicher integriert wird.
Voraussetzungen für die Förderung in Bremen

Um Fördermittel oder Kredite in Bremen zu erhalten, gelten bestimmte Voraussetzungen.
Für das Programm „Photovoltaik nach Plan“ müssen die Antragsteller ihren Wohnsitz in Bremen haben und die Anlage innerhalb des Bundeslandes errichten. Zudem darf mit dem Bau erst begonnen werden, wenn die Finanzierung bewilligt wurde.
Für den SWB-Zuschuss ist die Leistung der Anlage entscheidend: Nur PV-Systeme ab 15 kWp sind förderfähig. Zusätzlich müssen technische Anforderungen (z. B. normgerechte Installation) eingehalten werden.
Auch beim KfW-Kredit 270 gilt: Förderfähig sind nur neue Anlagen – Erweiterungen sind nur bedingt eingeschlossen.

Antrag & Ablauf: So funktioniert die Förderung in Bremen

Die Beantragung der Bremer PV-Förderung erfolgt über verschiedene Stellen, je nach Programm:
- BAB-Kredit „Photovoltaik nach Plan“: Antragstellung direkt über die Bremer Aufbaubank (BAB). Einreichung vor Beginn der Maßnahme, inkl. Kostenvoranschlag und Nachweis zur Eigentümerschaft.
- SWB Solarbonus: Der Antrag läuft über das Kundenportal der SWB Energie und Wasser. Wichtig: Die Anmeldung der Anlage im Marktstammdatenregister ist Voraussetzung.
- KfW- und BAFA-Programme: Diese werden über die Hausbank oder direkt über das jeweilige Online-Portal beantragt. Kombination mit Landesprogrammen ist oft möglich.

Unser Tipp für Sie: Planen Sie mindestens 4–6 Wochen Bearbeitungszeit ein und sichern Sie sich frühzeitig alle nötigen Unterlagen.
Beispielrechnung: Rentabilität einer PV-Anlage in Bremen

Wie wirtschaftlich ist eine Photovoltaikanlage in Bremen wirklich? Die folgende Beispielrechnung verschafft Ihnen einen Überblick:
Bei größeren Anlagen (ab 15 kWp) und Nutzung von Förderkrediten reduziert sich die Amortisationszeit nochmals deutlich.
Berechnen Sie die Amortisationszeit mit unserem Online-Rechner: Photovoltaik Amortisationszeit Rechner
Vergleichstabelle 8 kWp vs. 15 kWp (mit SWB-Zuschuss)
Photovoltaik auf denkmalgeschützten Gebäuden in Bremen

Wenn Sie Eigentümer von einem denkmalgeschützten Gebäude in Bremen sind, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem eine Photovoltaikanlage installieren. Die Landesgesetzgebung sieht hier ein spezielles Verfahren vor:
Schritte zur Genehmigung
1. Antragstellung beim Landesamt für Denkmalpflege Bremen
2. Einreichung folgender Unterlagen: Fotos und Beschreibung des Gebäudes, Pläne zur Lage und Ausführung der PV-Anlage, technische Daten der Module, Begründung des Vorhabens unter Berücksichtigung der Denkmalschutzinteressen.
3. Prüfzeitraum: i. d. R. 4–6 Wochen
Nach positiver Prüfung kann die Installation durchgeführt werden – idealerweise mit einem ästhetisch angepassten PV-System.
Ästhetische Lösungen: Moderne Technik trifft historischen Charme
Zur Erhaltung des historischen Erscheinungsbilds des Gebäudes stehen Ihnen mehrere unauffällige PV-Lösungen zur Verfügung:
Hinweis: Diese Lösungen sind meist teurer, jedoch in der Regel über die vorhandenen Förderprogramme teilfinanzierbar – etwa über den KfW-Kredit 270 oder spezielle städtische Mittel, falls zukünftig verfügbar.
Gute Beratung in Bremen & Ausblick

Bevor es aufs Dach geht, lohnt sich ein Blick in die Beratungslandschaft. In Bremen gibt es mehrere kompetente Anlaufstellen, die Sie bei der Planung Ihrer Photovoltaikanlage unterstützen – unabhängig, kostenlos und mit viel Know-how.
Klimaschutzagentur energiekonsens
- Für wen? Private Haushalte, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen
- Was wird geboten? Kostenlose Erstberatung rund um PV-Anlagen, Stromspeicher und Fördermöglichkeiten
- Was ist besonders? Hilfestellung bei der Kombination verschiedener Förderprogramme
- Website: energiekonsens.de
Verbraucherzentrale Bremen
- Angebot: „Eignungs-Check Solar“ – ein Fachberater kommt zu Ihnen nach Hause und prüft, ob Ihr Dach geeignet ist
- Ihr Vorteil: Unabhängige Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit Ihrer geplanten Anlage
- Kosten: Kostenlos – finanziert über die Bundesförderung
- Website: verbraucherzentrale-energieberatung.de
BUND Bremen
- Zielgruppe: Kommunen, Vereine, Kirchen
- Leistung: Beratung zu Solarprojekten auf öffentlichen Gebäuden, Vereinsheimen & Co.
- Website: bund-bremen.net
Bremens Solarstrategie bis 2030: Klarer Kurs in Richtung Sonnenstrom
Bremen meint es ernst mit der Energiewende – und hat sich dafür ein ordentliches Paket vorgenommen. Die Solarstrategie des Landes zielt bis 2030 auf einen echten Ausbau-Booster ab. Die wichtigsten Ziele im Überblick:
- Verdreifachung der Solarleistung auf über 300 Megawatt
- 80 % des Stroms im Landesmix sollen aus erneuerbaren Quellen kommen
- PV-Pflicht für alle Neubauten und umfassend sanierten Dächer
- Förder-Offensive für Batteriespeicher, Mieterstromprojekte und Ladepunkte für E-Autos
Das Besondere am Bremer Ansatz: Hier wird nicht nur auf Technik gesetzt, sondern auch auf gute Beratung und klare Regeln. Ziel ist es, Solarenergie für alle zugänglich zu machen – bezahlbar, fair und nachhaltig.
Oder anders gesagt: Bremen will die Sonne auf möglichst viele Dächer bringen – und das nicht nur für heute, sondern auch für morgen.
Fazit: Förderung in Bremen clever nutzen

Bremen bietet 2026 keine umfangreichen Zuschüsse wie andere Bundesländer – dafür aber solide Förderbausteine, die sich gut mit Bundesprogrammen kombinieren lassen. Besonders attraktiv sind der SWB-Zuschuss für größere Anlagen und der günstige Kredit der Bremer Aufbaubank für private Haushalte.
Wer zusätzlich die bundesweiten Förderungen – wie den KfW-Kredit 270 oder die EEG-Vergütung – nutzt, kann seine Investition in Solarenergie spürbar optimieren. Eine gute Planung, frühzeitige Antragstellung und der Vergleich verschiedener Angebote sind entscheidend für maximale Ersparnis.
Ihre nächsten Schritte:
- Dach checken: Nutzen Sie das Solarkataster Bremen oder vereinbaren Sie einen kostenlosen Vor-Ort-Termin mit der Verbraucherzentrale.
- Finanzierung klären: Kombinieren Sie BAB-Kredit, KfW-Förderung und Einspeisevergütung für maximale Ersparnis.
- Gut beraten lassen: Holen Sie sich Unterstützung durch einen Energieberater – z. B. über energiekonsens.
Sie planen eine PV-Anlage in Bremen? Dann werfen Sie einen Blick auf unseren Solar-Anbieter- und Kostenvergleich – dort finden Sie die besten Lösungen für Ihr Zuhause.
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Häufig gestellte Fragen
Gibt es 2026 eine Photovoltaik-Förderung in Bremen?
Ja, unter anderem durch die Bremer Aufbaubank (BAB) und die SWB. Zudem stehen bundesweite Programme wie KfW und EEG-Vergütung zur Verfügung.
Wird der Bau eines Balkonkraftwerks in Bremen gefördert?
Nein, derzeit gibt es keine spezielle Förderung für Balkonkraftwerke. Sie profitieren jedoch von Steuererleichterungen und vereinfachter Anmeldung.
Kann ich mehrere Förderungen kombinieren?
In der Regel ja. Zum Beispiel lassen sich der BAB-Kredit, der SWB-Zuschuss und der KfW-Kredit 270 kombinieren – sofern alle Bedingungen erfüllt sind.
Was muss ich vor der Antragstellung beachten?
Die Förderung muss vor Beginn der Baumaßnahme beantragt werden. Außerdem sind je nach Programm Nachweise über Wohnsitz, Eigentum und Technik notwendig.
Gibt es auch Förderungen für Mietmodelle?
Nicht direkt – Mietmodelle profitieren aber von Einspeisevergütung und steuerlichen Vorteilen.
Gilt die Solardachpflicht auch für bestehende Gebäude?
Nicht grundsätzlich. Die Pflicht gilt ab 1. Juli 2025 nur für Neubauten und für Dächer, die bei einer Sanierung zu mehr als 80 % erneuert werden.
Wann rechnet sich eine Photovoltaikanlage?
Das hängt ein bisschen vom Eigenverbrauch, der Anlagengröße und der Finanzierung ab. In der Regel liegt die Amortisationszeit zwischen 9 und 13 Jahren – und danach produziert die Anlage weiter, ganz ohne zusätzliche Kosten.
Geht PV auch auf einem denkmalgeschützten Haus?
Ja – mit Genehmigung. Es gibt mittlerweile unauffällige Lösungen wie Solardachziegel oder Indachsysteme, die mit dem Denkmalschutz vereinbar sind.
Wo bekomme ich neutrale Beratung?
Bei der Verbraucherzentrale Bremen, der Klimaschutzagentur energiekonsens oder dem BUND Bremen. Die Beratung ist in der Regel kostenlos und unabhängig – also eine super Anlaufstelle für den Einstieg.
Lohnt sich ein Batteriespeicher wirklich?
Auf jeden Fall – vor allem in Kombination mit einer PV-Anlage. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch und kann den Strombezug aus dem Netz um bis zu 80 % senken. Das macht unabhängiger und spart bares Geld.



















