In wenigen Schritten zur besten Krebsversicherung für Frauen
Wussten Sie, dass jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt – und dass die gesetzliche Krankenversicherung weder hochwertige Echthaar-Perücken, noch spezialisierte Zweitmeinungen bei Onkologen, noch Haushaltshilfe für Familien mit kleinen Kindern übernimmt? Die Einmalzahlung einer Krebsversicherung schließt genau diese Lücke: sofort, ohne Verwendungszweck, als finanzieller Puffer in einem Moment, in dem Planung unmöglich ist.
In diesem Vergleich zeigen wir Ihnen, welche Anbieter aktuell für Frauen besonders geeignet sind, worauf Sie bei Gesundheitsfragen achten müssen – und welche versteckten Kosten eine Krebsdiagnose tatsächlich auslöst.
Das Wichtigste in Kürze
- Jede 8. Frau erkrankt im Leben an Brustkrebs – mit ca. 76.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist es die häufigste Krebsdiagnose bei Frauen in Deutschland (RKI, Februar 2026).
- Die Einmalzahlung der Krebsversicherung ist in Deutschland steuerfrei und kann für jeden Zweck genutzt werden – Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, Spezialmedikamente, Kreditraten.
- Embea ist 2026 Preis-Leistungs-Sieger: höchste Auszahlungssumme (bis 150.000 €), Kinder kostenlos mitversichert (100 % der Summe), keine Abfrage genetischer Vorbelastungen.
- Wartezeit: Bei allen großen Anbietern beträgt sie einheitlich 6 Monate – bei Diagnose innerhalb dieser Zeit gibt es keine Leistung.
- Ab April 2026 ist das Lungenkrebs-Screening für starke Raucherinnen Kassenleistung – was das Bewusstsein für Vorsorge und Absicherung massiv erhöht hat.
- Die Einmalzahlung ist auch als Vorsorgeaufwendung nach § 10 EStG steuerlich absetzbar.
Warum Frauen eine eigene Krebsabsicherung brauchen
Frauen sind von Krebs nicht häufiger betroffen als Männer – aber die wirtschaftlichen Folgen einer Diagnose treffen sie oft härter.
Drei Faktoren machen den Unterschied:
Erstens die Häufigkeit bestimmter Krebsarten: Brustkrebs, Schwarzer Hautkrebs und Darmkrebs sind bei Frauen besonders verbreitet. Brustkrebs allein betrifft ca. 76.000 Frauen pro Jahr.
Zweitens die Care-Arbeit: Frauen leisten in Deutschland den Großteil der Familienarbeit. Fällt eine Mutter durch eine Krebstherapie aus, entstehen sofort doppelte Kosten: Einkommensverlust durch Krankengeld (nur 70 % des Bruttos) plus Kosten für Kinderbetreuung, Haushaltshilfe und Fahrten zur Klinik.
Drittens die Versorgungslücken der GKV: Neue Gentherapien, spezialisierte Onkologen für Zweitmeinungen und hochwertige Hilfsmittel werden von der Kasse oft nicht oder nur unzureichend erstattet.
Aktuelle Krebsstatistik für Frauen

Quelle: Robert Koch-Institut (RKI) – Krebs in Deutschland 2026, Weltkrebstag Februar 2026
Die versteckten Kosten: Was eine Krebsdiagnose wirklich kostet

Die GKV deckt die medizinische Grundversorgung. Was sie nicht abdeckt, trifft Familien oft unvorbereitet:
Die Einmalzahlung der Krebsversicherung gibt Ihnen sofort einen finanziellen Puffer – ohne Antrag, ohne Verwendungsnachweis, ohne Wartezeit auf Behörden. Sie können damit die Kreditraten bedienen, Kinderbetreuung bezahlen oder sich die beste verfügbare Spezialklinik leisten.
Die besten Anbieter im Vergleich

Quellen: Versicherungen mit Kopf – Krebsversicherung 2026, Embea Flow, Stand April 2026
Auffällig ist:
Embea ist der einzige Anbieter, der genetische Vorbelastungen (z.B. BRCA-Mutation bei familiärem Brustkrebs-Risiko) nicht abfragt. Das ist für Frauen mit einer familiären Krebsvorgeschichte ein entscheidender Vorteil – andere Anbieter könnten bei solchen Vorbelastungen ablehnen oder Beitragszuschläge verlangen.
Gesundheitsfragen: Was Versicherer abfragen

Ein kritischer Punkt für die Annahme – und häufig unterschätzt:
Wichtig:
Unwahre oder unvollständige Angaben bei Gesundheitsfragen können dazu führen, dass der Versicherer im Leistungsfall die Zahlung verweigert. Im Zweifel sollten Sie sich vor dem Abschluss von einem unabhängigen Versicherungsberater unterstützen lassen.
Krebsversicherungen für Frauen: Häufige Fragen zum Versicherungsschutz

Viele Frauen interessieren sich für eine Krebsversicherung, haben aber oft Fragen zum Leistungsumfang. Eine Frauenkrebsversicherung deckt in der Regel über 300 Krebsarten ab. Dazu gehören häufige Erkrankungen wie Brust-, Lungen- und Darmkrebs.
Spezifisch für Frauen sind folgende Krebsarten versichert:
- Mammakarzinom (Brustkrebs)
- Tubenkarzinom (Eileiterkrebs)
- Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs)
- Uteruskarzinom (Gebärmutterkrebs)
- Vulva- und Vaginalkarzinom
- Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs)
Die Krebsversicherung für Frauen zahlt bei eindeutiger Diagnose und histologischer Bestätigung. Wichtig zu wissen: Krebsvorstufen, Frühformen und bestimmte Stadien einiger Krebsarten sind oft nicht versichert.
Was ist Carcinoma in situ – und warum ist das wichtig?
Carcinoma in situ bezeichnet eine Krebsvorstufe, die noch nicht in umliegendes Gewebe eingedrungen ist. Viele Frauen erhalten diese Diagnose beim Brustkrebs-Screening (DCIS – duktales Carcinoma in situ).
Das Problem: Viele Krebsversicherungen zahlen erst bei einem invasiven Karzinom – nicht bei Carcinoma in situ. Die Behandlung (Operation, Bestrahlung, teils Hormontherapie) kostet dennoch Zeit, Kraft und häufig auch Geld.
Prüfen Sie daher vor dem Abschluss ausdrücklich: Leistet der Tarif auch bei Carcinoma in situ – und wenn ja, in welcher Höhe? Einige Anbieter zahlen hier 25–50 % der vereinbarten Summe.
Kosten: Was kostet die Krebsversicherung monatlich?

Die Prämie hängt von Alter, Raucherstatus, Versicherungssumme und Anbieter ab. Als Orientierung:
Unser Fazit:
Embea bietet für eine 30-jährige Nichtraucherin die höchste Auszahlungssumme zum niedrigsten Preis – mit kostenlosem Kinderschutz. Die Nürnberger punktet bei Service und Markenvertrauen, ist aber deutlich teurer.
Steuerliche Aspekte

- Einmalzahlung ist steuerfrei: Die Auszahlung bei Krebsdiagnose ist in Deutschland in der Regel steuerfrei – sie gilt als Versicherungsleistung, nicht als Einkommen.
- Beiträge absetzbar: Die monatlichen Beiträge können als Vorsorgeaufwendungen nach § 10 EStG in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Der Höchstbetrag für Sonderausgaben (Krankenversicherungsbeiträge etc.) gilt auch hier.
Häufige Fehler beim Abschluss

Krebsversicherung versus Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine Krebs-Zusatzversicherung für Frauen kann eine sinnvolle Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Beide Versicherungen bieten wichtige Absicherungen, unterscheiden sich aber in einigen Punkten.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können. Sie greift bei vielen Erkrankungen, nicht nur bei Krebs. Die Frauenkrebsversicherung hingegen leistet spezifisch bei einer Krebsdiagnose.
Ein wichtiger Vorteil der Krebsversicherung: Sie zahlt auch dann, wenn Sie trotz Erkrankung berufsfähig bleiben. Die Auszahlung erfolgt als Einmalbetrag direkt nach der Diagnose. Das ermöglicht Ihnen, zusätzliche Therapien oder andere Kosten zu finanzieren.
In Partnerschaften oder Familien kann die Krebsversicherung zudem den Einkommensausfall abfedern, wenn ein Partner die Arbeitsstunden reduzieren muss, um den erkrankten Partner zu pflegen. Die Beiträge für Krebsversicherungen sind oft günstiger als für umfassendere Versicherungen.
Beim Abschluss einer Krebs-Zusatzversicherung für Frauen werden in der Regel weniger Gesundheitsfragen gestellt. Das erleichtert den Zugang zu dieser speziellen Absicherung. Bedenken Sie jedoch, dass die Krebsversicherung nur bei einer Krebsdiagnose leistet, während die Berufsunfähigkeitsversicherung bei vielen Erkrankungen greift.
Vor- und Nachteile einer Krebsversicherung

Eine Krebsvorsorgeversicherung für Frauen hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Es ist entscheidend, diese sorgfältig abzuwägen, bevor man sich für einen Abschluss entscheidet.
Vorteile der Krebsversicherung
Eine Versicherung gegen Krebs bietet finanzielle Sicherheit. Die Auszahlung erfolgt unkompliziert nach der Diagnose. Die Versicherungssumme variiert zwischen 10.000 und 100.000 Euro. Damit können Betroffene frei umgehen.
- Unterstützung während der Erkrankung
- Einfacher Antragsprozess
- Möglichkeit für Personen mit Vorerkrankungen
- Erschwinglich auch für ältere Personen bis 65 Jahre
Nachteile der Krebsversicherung
Trotz der Vorteile gibt es Einschränkungen. Diese sollten Frauen bei der Entscheidung für eine Versicherung gegen Krebs berücksichtigen.
- Wartezeiten von bis zu 6 Monaten
- Mögliche Ausschlüsse und Einschränkungen
- Gesundheitscheck bei Abschluss erforderlich
- Keine Leistung bei gutartigen Tumoren oder Vorstufen
Checkliste: Darauf sollten Sie bei Abschluss und Vergleich einer Krebsversicherung achten

Bei der Wahl einer Krebsschutzversicherung für Frauen gibt es wichtige Punkte zu beachten. Eine gründliche Prüfung hilft Ihnen, die beste Absicherung zu finden.
Die Anzahl der versicherten Krebsarten ist entscheidend. Eine umfassende Krebs-Vorsorgeversicherung für Frauen deckt möglichst viele Krebsformen ab. Prüfen Sie auch die Definition von Krebs in den Versicherungsbedingungen - je weiter gefasst, desto besser.
Wichtig sind zudem die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der Auszahlung im Krankheitsfall. Eine schnelle finanzielle Unterstützung kann in schwierigen Zeiten entlastend wirken.
- Kostenfreie Mitversicherung von Kindern
- Länge der Wartezeit bis zum Versicherungsschutz
- Zusätzliche Leistungen wie psychologische Betreuung
Fazit: Für wen ist die Krebsversicherung für Frauen besonders sinnvoll?

Eine Krebsversicherung ist keine Absicherung gegen Krebs – sondern gegen die finanziellen Folgen einer Diagnose. Besonders sinnvoll ist sie für:
- Mütter mit kleinen Kindern: Der Ausfall durch Chemotherapie erzeugt sofort Mehrkosten für Haushalt und Betreuung.
- Frauen mit familiärem Brustkrebs-Risiko: Embea fragt genetische Vorbelastungen nicht ab.
- Frauen mit laufenden Krediten oder Leasingverträgen: Die Einmalzahlung überbrückt die Einkommenslücke beim Krankengeld.
- Selbstständige Frauen: Kein Krankengeld aus der GKV; die Krebsversicherung ersetzt eine wichtige Liquiditätssicherung.
Drei Punkte entscheiden über die richtige Wahl:
- Genetische Vorbelastung? Dann Embea – keine Abfrage, höchste Summe.
- Kinder mitversichern? Embea ist kostenlos und vollständig; Nürnberger mit Einschränkung.
- Budget begrenzt? Embea bietet den besten Einstieg – Nürnberger punktet bei Service und Markenvertrauen.
Was nun?
Nutzen Sie den Checkfox-Vergleich, um kostenlos und unabhängig Krebsversicherungsangebote für Ihre individuelle Situation zu vergleichen. Unsere erfahrenen Experten helfen Ihnen dabei, Gesundheitsfragen richtig einzuschätzen und den richtigen Tarif zu finden.
Häufig gestellte Fragen
Ab wann leistet die Krebsversicherung?
Nach der Diagnose – sofern die Wartezeit von 6 Monaten ab Vertragsbeginn abgelaufen ist. Bei Diagnose innerhalb der Wartezeit gibt es keine Leistung. Die Einmalzahlung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Wochen nach Einreichung der Diagnoseunterlagen.
Ist die Auszahlung steuerpflichtig?
In der Regel nein. Die Einmalzahlung bei Krebsdiagnose gilt in Deutschland als Versicherungsleistung und ist für Privatpersonen steuerfrei. Die Beiträge können als Vorsorgeaufwendungen nach § 10 EStG steuerlich geltend gemacht werden.
Können Frauen mit familiärem Brustkrebs-Risiko eine Krebsversicherung abschließen?
Ja – bei Embea. Als einziger großer Anbieter fragt Embea keine genetischen Vorbelastungen (z.B. BRCA-Mutation) ab. HanseMerkur und Getsurance stellen diese Fragen und können Anträge ablehnen oder mit Zuschlag versehen.
Was passiert mit der Versicherung, wenn ich die Diagnose Carcinoma in situ erhalte?
Das hängt vom Tarif ab. Manche Versicherer zahlen erst bei invasivem Karzinom, andere leisten auch bei Carcinoma in situ – teils mit einer reduzierten Summe (25–50 %). Prüfen Sie diesen Punkt ausdrücklich vor dem Abschluss.
Sind Kinder automatisch mitversichert?
Bei Embea: Ja – kostenlos, mit 100 % der vereinbarten Versicherungssumme. Bei der Nürnberger: Ja – aber maximal 11.000 €. Bei HanseMerkur und Getsurance: optional oder nicht primär inklusive.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Als Faustregel gilt: mindestens 12 Monatsgehälter. Bei einem Nettoeinkommen von 2.500 €/Monat wären das 30.000 €. Empfohlen werden häufig 50.000–100.000 €, um auch größere Kostenpositionen (Umbaumaßnahmen, Langzeit-Betreuung) abzudecken.
Lohnt sich die Krebsversicherung auch für Selbstständige?
Besonders für Selbstständige und Freiberuflerinnen – denn diese erhalten kein gesetzliches Krankengeld. Bei Krebsdiagnose entsteht sofort eine massive Einkommenslücke. Die Einmalzahlung der Krebsversicherung ist hier oft die wichtigste Liquiditätsreserve.
Warum sollte ich als Frau eine Krebsversicherung abschließen?
Eine Krebsversicherung bietet finanzielle Sicherheit bei Krebsdiagnosen. Frauen haben ein hohes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken. Diese Versicherung hilft, Einkommensausfälle und Behandlungskosten zu decken.
Welche Leistungen bietet eine Krebsversicherung für Frauen?
Eine Krebsversicherung bietet Einmalzahlungen bei Diagnose und Krankenhaustagegeld. Sie umfasst auch Zuschüsse zu Reha-Maßnahmen und Kostenerstattung für psychologische Betreuung. Zusätzliche Leistungen wie Reisekosten zu Spezialkliniken sind oft enthalten.
Wie hoch sind die Kosten für eine Krebsversicherung?
Die Kosten für eine Krebsversicherung beginnen bei etwa 6 € monatlich. Der Beitrag hängt von Versicherungssumme, Alter und Leistungsumfang ab. Es gibt auch günstigere Tarife, die nur Diagnosegeld umfassen.
Welche Krebsarten sind bei einer Frauenkrebsversicherung abgedeckt?
Frauenkrebsversicherungen decken über 300 Krebsarten ab. Dazu gehören Brust-, Gebärmutter- und Eierstockkrebs. Allgemeine Krebsarten wie Lungen- und Darmkrebs sind meistens auch versichert.
Gibt es Ausschlüsse bei Krebsversicherungen für Frauen?
Ja, es gibt Ausschlüsse. Krebsvorstufen, Frühformen und bestimmte Stadien sind oft nicht versichert. Auch gutartige Tumoren sind meist ausgeschlossen. Es ist wichtig, die Versicherungsbedingungen genau zu prüfen.
Kann ich eine Krebsversicherung abschließen, wenn ich Vorerkrankungen habe?
Grundsätzlich ist es möglich, eine Krebsversicherung auch mit Vorerkrankungen abzuschließen. Dies kann jedoch zu höheren Beiträgen führen. Ein Gesundheitscheck ist erforderlich, um das individuelle Risiko zu bewerten.
Wie unterscheidet sich eine Krebsversicherung von einer Berufsunfähigkeitsversicherung?
Eine Krebsversicherung zahlt bei Krebsdiagnose, unabhängig von der beruflichen Fähigkeit. Die Auszahlung erfolgt schneller als bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt nur, wenn man aufgrund der Erkrankung nicht mehr arbeiten kann.
Ist eine Krebsversicherung auch für jüngere Frauen sinnvoll?
Ja, auch jüngere Frauen können von einer Krebsversicherung profitieren. Besonders wenn ein hohes familiäres Krebsrisiko besteht. Die Beiträge sind in jüngeren Jahren oft günstiger. Die Versicherung bietet finanzielle Sicherheit und hilft, den Lebensstandard zu erhalten.
Wie schnell zahlt eine Krebsversicherung im Ernstfall?
Die Auszahlung erfolgt sehr zügig nach Diagnose und histologischer Bestätigung. Die Geschwindigkeit kann je nach Anbieter variieren. Sie ist jedoch meist schneller als bei anderen Versicherungen.











