Wärmepumpen-Förderung in Niedersachsen 2026

Wärmepumpen-Förderung in Niedersachsen 2026

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Wussten Sie, dass Sie mit einer Wärmepumpe in Niedersachsen bis zu 70 % Ihrer Investitionskosten sparen können? Dank einer Kombination aus Bundes- und Landesförderungen ist der Umstieg auf klimafreundliche Heiztechnik 2026 so attraktiv wie nie.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Fördermittel Ihnen konkret für Wärmepumpen zur Verfügung stehen – inklusive praktischer Beispiele, übersichtlichen aktuellen Tabellen zu regionalen und kommunalen Programmen sowie nützlichen Tipps zur Antragstellung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bis zu 70 % Zuschuss durch Kombination von KfW- und Landesförderungen möglich.
  • NBank-Förderprogramme unterstützen klimafreundliche Heizungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden.
  • proKlima Hannover bietet zusätzliche Boni für energieeffiziente Sanierung.
  • Speedbonus (20 %) bei frühzeitigem Heizungstausch verfügbar – gültig bis 2028.
  • iSFP-Bonus (5 %) bei Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans.
  • Schärfere Schallanforderungen 2026 für außen aufgestellte Wärmepumpen beachten.
  • Antragstellung meist vor Maßnahmenbeginn erforderlich – kombinierbar mit Energieberatung.

Warum Wärmepumpenförderung gerade in Niedersachsen besonders lohnt

Niedersachsen verfolgt ehrgeizige Klimaziele (bis 2040 will das Land klimaneutral sein) und unterstützt deshalb die Wärmewende aktiv durch zusätzliche Programme.

Neben der bundesweiten KfW-Förderung profitieren Haushalte, Eigentümergemeinschaften und sogar Mieter von landesspezifischen Förderprogrammen, etwa durch die NBank oder den proKlima-Fonds in Hannover.

Ob Einzelhausbesitzer oder Mehrfamilienhaus – für viele Anwendungsfälle gibt es 2026 konkrete Zuschüsse oder vergünstigte Kredite.

Bundesweite Förderprogramme: KfW-Zuschuss 458 im Fokus

Bundesweite Förderprogramme: KfW-Zuschuss 458 im Fokus
Bild: Checkfox.de

Die wichtigste Basisförderung für Wärmepumpen in Niedersachsen bleibt auch 2026 der KfW-Zuschuss 458. Private Eigentümer erhalten hier bis zu 70 % Förderung, wenn bestimmte Boni wie der Speedbonus (20 %) und der iSFP-Bonus (5 %) kombiniert werden. Die Grundförderung liegt bei 30 %, zusätzlich sind Einkommen-Staffelungen (bis zu 30 % Extra-Bonus) vorgesehen.

Voraussetzungen:

  • Ersatz einer fossilen Heizung (z. B. Öl, Gas)
  • Maßnahmenbeginn erst nach Antragstellung
  • Einhaltung der neuen technischen Anforderungen (z. B. Geräuschgrenzen, Jahresarbeitszahl > 2,7)

Weitere Infos zur KfW-Förderung für Wärmepumpen finden Sie in unserem Ratgeber.

Wärmepumpenförderung in Niedersachsen: Was das Land zusätzlich bietet

Wärmepumpenförderung in Niedersachsen: Was das Land zusätzlich bietet
Bild: Checkfox.de

Neben der Bundesförderung bietet das Land Niedersachsen über die NBank mehrere attraktive Programme. Sie richten sich sowohl an Eigentümer von Wohngebäuden als auch an Unternehmen oder Kommunen.

Förderfähig sind unter anderem:

  • Wärmepumpen in Neubau oder Bestand
  • Quartierslösungen und gemeinschaftliche Heizsysteme
  • Kombination mit Solarthermie oder Photovoltaik

Lesen Sie unsere Ratgeber: Förderung für Photovoltaik: Aktuelle Infos & Tipps

Zusätzlich gibt es Programme zur Förderung von Planungskosten, Netzanschlüssen oder Beratungsleistungen – teils als nicht rückzahlbarer Zuschuss, teils als zinsgünstiger Kredit.

Übersicht: Förderprogramme für Wärmepumpen in Niedersachsen

Programm Träger Förderhöhe Zielgruppe Kombinierbar
KfW-Zuschuss 458 KfW (Bund) Bis 70 % Private Eigentümer Ja
NBank-Klimaschutzprogramm Land Niedersachsen 20–50 % Wohn- & Nichtwohngebäude Ja
proKlima Hannover Stadt Hannover Bis 2.500 € Ein- & Zweifamilienhäuser Ja
Lokale Stadtförderung z. B. Braunschweig, Oldenburg Individuell Eigentümer & Vermieter Ja

In Städten wie Hannover, Braunschweig oder Oldenburg gibt es weitere lokale Förderungen, auf die wir im Verlauf näher eingehen.

Wärmepumpen-Fördermöglichkeiten in weiteren Bundesländern

Kommunale Wärmepumpen-Förderung in Niedersachsen

Kommunale Förderprogramme: Hannover, Braunschweig & Co.
Bild: Checkfox.de

In vielen niedersächsischen Kommunen wird die Wärmewende zusätzlich lokal gefördert. Besonders aktiv zeigt sich dabei Hannover mit dem proKlima-Fonds, der beispielsweise Wärmepumpen im Bestand mit bis zu 2.500 € Zuschuss unterstützt – zusätzlich zur Bundes- und Landesförderung.

Auch Braunschweig, Oldenburg, Göttingen und weitere Städte in Niedersachsen bieten teilweise eigene Förderprogramme für Wärmepumpen an.

Kommunale Förderprogramme: Hannover, Braunschweig & Co.

Stadt / Kommune Programm Förderhöhe Status / Besonderheiten
Hannover proKlima-Fonds Bis zu 2.500 € für Wärmepumpen im Bestand Zusätzlich zur Bundes- und Landesförderung nutzbar
Braunschweig Kommunales Klimaschutzprogramm Individuell je Maßnahme Antragstellung ab dem 15.04.2026 möglich
Oldenburg Städtische Klimaförderung Variabel Förderbedingungen abhängig vom jeweiligen Haushaltsjahr
Göttingen KlimaFonds Göttingen Variabel Fördertopf aktuell ausgeschöpft, Fortführung für 2026 geplant
Weitere Kommunen Lokale Förderprogramme Unterschiedlich Angebote und Budgets variieren je Stadt

Die kommunalen Förderprogramme sind oft gekoppelt an energetische Gesamtmaßnahmen oder Modernisierungen und können – bei rechtzeitiger Antragstellung – mit KfW- und NBank-Zuschüssen kombiniert werden.

Kommunale Zuschüsse als sinnvolle Ergänzung

Die Übersicht zeigt: Auch ohne ein landesweites Wärmepumpen-Förderprogramm bietet Niedersachsen über kommunale Initiativen zusätzliche Unterstützung für den Heizungstausch. Besonders hervorzuheben ist der proKlima-Fonds in Hannover, der Wärmepumpen im Bestand gezielt fördert. Andere Städte wie Braunschweig, Oldenburg oder Göttingen setzen auf eigene Klimaprogramme, deren Umfang und Verfügbarkeit jedoch stark vom jeweiligen Haushalt abhängen.

Für Eigentümer lohnt es sich daher, neben der Bundesförderung gezielt die kommunalen Angebote zu prüfen – insbesondere, weil diese die Investitionskosten weiter senken können.

Tipp: Eine Übersicht über lokale Angebote finden Sie beim Klimaschutzportal Niedersachsen.

Voraussetzungen, Antragstellung, Tipps & Rechenbeispiele

Voraussetzungen, Antragstellung & Tipps zur Umsetzung
Bild: Checkfox.de

Damit Sie von der maximalen Förderhöhe profitieren, sollten Sie folgende Schritte beachten:

  1. Energieberatung einholen: Nur mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) sichern Sie sich den +5 %-Bonus.
  2. Fördermittel rechtzeitig beantragen: Bundes- und Landesförderung müssen vor Maßnahmenbeginn beantragt werden.
  3. Technische Anforderungen prüfen: Achten Sie auf zulässige Kältemittel, Geräuschgrenzwerte und SG-Ready-Funktion.
  4. Förderung kombinieren: KfW, NBank und Kommunen sind unter Einhaltung der Richtlinien kombinierbar – prüfen Sie Doppelförderung!

Detaillierte Informationen zum Ablauf finden Sie auch im Ratgeber zur Wärmepumpen-Förderung in Deutschland.

Was kostet eine Wärmepumpe wirklich – mit und ohne maximale Förderung?

Die tatsächlichen Kosten einer Wärmepumpe hängen stark davon ab, welche Förderungen im individuellen Fall greifen. Die folgenden Tabellen zeigen deshalb zwei realistische Szenarien: einen Standardfall, wie er für viele Eigentümer zutrifft, und eine optimistische Variante, bei der alle verfügbaren Förderboni voll ausgeschöpft werden.

Kosten & Förderung einer Wärmepumpe – Standardfall (realistisch)

Kennzahl Standardfall (realistisch, Stand 2026)
Investitionskosten 22.000 €
Förderung ca. 50–55 % (11.000–12.100 €)
Eigenanteil nach Förderung ca. 9.900–11.000 €
Jährliche Heizkosteneinsparung (gegenüber Gas) ca. 600–900 €
Amortisationszeit ca. 12–15 Jahre

Kosten & Förderung einer Wärmepumpe – Maximalförderung (optimistisches Szenario)

Kennzahl Optimistische Variante (Maximalförderung)
Investitionskosten 22.000 €
Förderung bis zu 70 % (max. 15.400 €)
Eigenanteil nach Förderung ab ca. 6.600 €
Jährliche Heizkosteneinsparung (gegenüber Gas) ca. 700–1.000 €
Amortisationszeit ca. 8–10 Jahre
Voraussetzungen Maximalförderung inkl. Einkommens-, Klima- und Effizienzbonus, günstiger Stromtarif, gute Gebäudehülle

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Warum Wärmepumpen für Niedersachsen so wichtig sind

Warum Wärmepumpen für Niedersachsen so wichtig sind
Bild: Checkfox.de

Niedersachsen hat ein klares Ziel vor Augen: Bis 2040 will das Land klimaneutral sein. Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist die sogenannte Wärmewende – also der Umstieg auf Heizsysteme, die mit erneuerbaren Energien laufen. Und hier kommen Wärmepumpen ins Spiel.

Was macht Wärmepumpen so besonders?

Wärmepumpen zapfen die Energie aus der Umgebung an – aus Luft, Wasser oder dem Boden. Das sind alles erneuerbare Quellen, die direkt vor der Haustür liegen. Im Vergleich zu klassischen Heizungen mit Öl oder Gas stoßen sie deutlich weniger CO₂ aus und brauchen keine fossilen Brennstoffe. Sie sind effizient, brauchen wenig Wartung und passen sowohl in neue Häuser als auch in ältere Gebäude, die saniert werden sollen.

Vorteile im Überblick:

Vorteil Erklärung
Klimaschutz Bis zu 50 % CO₂-Einsparung gegenüber einer alten Gasheizung
Kostenreduktion Bis zu 70 % Förderung möglich, langfristig niedrigere Heizkosten
Wertsteigerung der Immobilie Förderfähige Maßnahmen steigern Energieeffizienz und Marktwert
Unabhängigkeit Weniger Abhängigkeit von Gasimporten und fossilen Preisschwankungen

Politischer und gesellschaftlicher Hintergrund

Mehr als die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland geht auf das Konto des Wärmesektors – da steckt also ein riesiges Einsparpotenzial drin. Besonders bei älteren Gebäuden gibt es ordentlich Nachholbedarf. Niedersachsen reagiert darauf mit gezielten Förderangeboten.

Ein Beispiel: So viel CO₂ lässt sich mit einer Wärmepumpe einsparen

Ein Einfamilienhaus mit einer 20 Jahre alten Ölheizung pustet im Jahr rund 4,5 Tonnen CO₂ in die Luft. Wer auf eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Ökostrom umsteigt, kann diesen Wert auf unter 1,5 Tonnen drücken – das sind über 65 % weniger Emissionen.

Fazit: Jetzt Förderung sichern und Heizkosten dauerhaft senken

Fazit: Jetzt Förderung sichern und Heizkosten dauerhaft senken
Bild: Checkfox.de

Die Wärmepumpen-Förderung in Niedersachsen ist 2026 so attraktiv wie nie. Dank einer klugen Kombination aus KfW-Programmen, Landesförderung über die NBank und kommunalen Zuschüssen können Sie bis zu 70 % der Kosten sparen. Wer rechtzeitig handelt und auf energieeffiziente Technik setzt, profitiert nicht nur finanziell, sondern auch durch mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien.

Was spricht für eine geförderte Wärmepumpe?

  • Attraktive Zuschüsse und zinsfreie Kredite senken Ihren Eigenanteil spürbar.
  • Die Heizkosten sinken langfristig – gerade wenn Öl und Gas wieder teurer werden.
  • Ihre Immobilie gewinnt an Wert, weil sich die Effizienzklasse verbessert.
  • Sie erfüllen ganz nebenbei die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).
  • Und nicht zuletzt: Sie reduzieren Ihren CO₂-Ausstoß – ein echtes Plus für den Klimaschutz.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Förderprogramme gibt es für Wärmepumpen in Niedersachsen?

Neben der bundesweiten KfW-Förderung (Zuschuss 458) unterstützt Niedersachsen über die NBank klimafreundliche Heiztechnik. Zusätzlich bieten einige Städte wie Hannover eigene Zuschüsse.

Wie viel Förderung ist maximal möglich?

Bei optimaler Kombination (z. B. Speedbonus, iSFP-Bonus, Landeszuschüsse) sind bis zu 70 % der Investitionskosten förderfähig.

Kann ich die Förderungen kombinieren?

Ja, die Programme von Bund, Land und Kommunen sind in der Regel kombinierbar – solange keine Doppelförderung desselben Postens erfolgt.

Muss ich die Förderung vor Beginn beantragen?

Unbedingt. Der Antrag muss vor Abschluss eines Liefer- oder Leistungsvertrags gestellt werden – sowohl bei der KfW als auch bei der NBank.

Gibt es Unterschiede zwischen Neubau und Altbau?

Ja. Im Neubau sind Förderungen stark eingeschränkt, während der Altbau weiterhin umfassend unterstützt wird – insbesondere beim Ersatz alter fossiler Heizsysteme.

Wo finde ich passende Anbieter in Niedersachsen?

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Was ist die Wärmewende in Niedersachsen?

Ziel der Wärmewende in Niedersachsen ist es, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu senken. Dadurch sollen CO2-Emissionen reduziert werden. Die Förderung energiesparender Heiztechnologien, wie Wärmepumpen, spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Warum ist die Förderung von Wärmepumpen wichtig?

Wärmepumpen zu fördern, verbessert den Einsatz umweltfreundlicher Heiztechnologien und steigert die Energieeffizienz. Dies hilft beim Klimaschutz. Außerdem verringert es Energiekosten in Haushalten und Betrieben, was die lokale Wirtschaft stärkt.

Wer kann die Förderung für Wärmepumpen in Niedersachsen in Anspruch nehmen?

Eigentümer – egal ob Sie selbst im Haus wohnen oder vermieten. Auch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs), Kommunen und Unternehmen können einen Antrag stellen.

Welche Vorteile bringt die Wärmepumpen-Förderung?

Die Vorteile der Wärmepumpenförderung sind umfangreich: Sie umfassen Kosteneinsparungen bei der Heizung und fördern den Einsatz ökologischer Technologien. Zudem unterstützen sie den Klimaschutz und stärken die lokale Wirtschaft und Arbeitsmarkt.

Welche Wärmepumpen sind förderfähig?

Nur Anlagen mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 2,7 – und sie müssen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Muss ich die Förderung vor dem Kauf beantragen?

Ja, unbedingt! Der Antrag muss gestellt werden, bevor irgendetwas beauftragt oder gekauft wird. Sonst gibt es keine Förderung.

Welche Unterlagen werden für die Antragstellung benötigt?

Für die Antragstellung sind Eigentumsnachweise, Kostenvoranschläge und Zertifikate zur Nachhaltigkeit notwendig. Es ist essentiell, sich über lokale Anforderungen zu erkundigen.

Kann ich die Förderung rückwirkend beantragen?

Leider nein. Nur Vorhaben, die nach der Förderzusage starten, sind förderfähig.

Wie lange dauert die Bearbeitung?

Das hängt von der Förderstelle ab, meist aber einige Wochen. Planen Sie also genug Vorlauf ein.

Welche Tipps gibt es für eine erfolgreiche Antragstellung?

Zu den Tipps gehören die frühzeitige Beantragung vor Beginn des Projekts und die Beachtung von Fristen. Außerdem sind Vor-Ort-Beratungen und die Nutzung von Online-Ressourcen zu empfehlen. Diese Maßnahmen erhöhen die Erfolgschancen.

Was passiert bei Ablehnung?

Sie bekommen eine Begründung. Oft lässt sich der Antrag überarbeiten und erneut einreichen – also nicht gleich aufgeben.

Wie oft kann ich die Förderung beantragen?

Pro Immobilie gibt es in der Regel nur einmal Förderung für eine Wärmepumpe. Andere Sanierungsmaßnahmen können separat gefördert werden.

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Quellenverweise

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